Trekking Huaraz: Die Cordillera Blanca

Trekking Huaraz: Die Cordillera Blanca

Trekking Huaraz
By: Madeleine Deaton

Huaraz bietet sich für viele Trekking- oder auch Klettertouren in Peru an. So ist insbesondere die Cordillera Blanca eine Hervorragende Gegend für’s Trekking Huaraz und für Klettertouren in Peru. Die Ruinen der Inka bzw. der Vorinka-Kulturen machen die Cordillera Blanca zu einem beliebten Ausflugsziel für Touristen, die in Huaraz Trekking machen. Die Cordillera Blanca liegt im Norden von Peru und ist ein Paradies für Kletterer. Mit rund 6000 Tausend Gipfeln ist für jeden Anspruch etwas dabei, wobei die Bergkette, die von Norden nach Süden verläuft, leicht zu erreichen ist. 

Die meisten Treks in der Cordillera Blanca folgen den Tälern welche sich durch die Berge erstrecken. Wer zum Trekking Huaraz besucht, kann dort zahlrieche Touren unternehmen. Dabei ist für so gut wie jede Outdoor-Aktivität etwas geboten; egal ob Klettern, Bergsteigen, Wandern, Mountainbiken oder eine Trekking-Tour durch die beeindruckende Landschaft – Huaraz ist eine Reise wert!

Trekking Huaraz: Touren und Reisegruppen

Wer sich eine Reise nach Peru nicht lassen nehmen will, kann auf dieser Seite mehr Informationen dazu finden: www.cordillerablanca.info. Dort werden Trekking-Touren angeboten und auch Reise- bzw. Trekking-Gruppen organisiert. Du hast schon zum Trekking Huaraz und möchtest deine Eindrücke teilen? Dann kontaktiere mich und reiche einen Reisebericht ein: info@outdoorsports-mag.com.

Mehr über die Cordillera Blanca

Die in den nördlichen Anden Perus gelegene Cordillera Blanca erstreckt sich mit einer Länge von 180 Kilometern über das höchste Gebirgsmassiv Südamerikas. Es gibt dort über 50 Berge und der höchste Gipfel ist mehr als 6.768 Meter hoch. Seinen Namen hat die Cordillera Blanca („Weiße Kordillere“) von den Gletschern in dem Gebiet. Der größte Teil des Gebietes steht seit 1975 unter Schutz, da man die „Weiße Kordillere“ zum Nationalpark erklärt hat. der Park ist einer der Touristenmagnete in diesem Teil Perus und kann gegen Eintritt besucht werden. Wie in vielen anderen Teilen der Welt ist auch hier ein klimabedingter Rückgang der Gletscher bzw. der Schneebedeckung zu beobachten. Der höchste Berg der Cordillera Blanca ist der Huascarán. Weiter nördlich liegt der Alpamavo, der mit seinen 5.947 Metern zwar nicht so hoch ist wie der Huascarán, dafür jedoch als einer der schönsten Berge Amerikas gilt.
Wer sich in die Cordillera Blanca zum Trekking, Klettern oder Mountainbiken begeben möchte, wählt als Ausgangspunkt meist die Stadt Huaraz. Der Ort zählt etwa 55.000 einwohner und ist die Haputstadt der Region Ancash. Etwa 7 Kilometer von der Stadt entfernt liegt Tempelanlage „Willkawayin“, die über 1.000 Jahre alt ist. Aufgrund der speziellen Architektur nicht man an, dass sie von der sogenannten „War-Kultur“ errichtet wurde.

Huaraz wurde wurde wiederholt von schweren Naturkatastrophen getroffen. So kamen 1941 zwischen fünf- und siebentausend Einwohner der Stadt um’s Leben nachdem ein Eisturm in den „palcacocha-See gestürzt war und eine Flutwelle auslöste. 1970 wurde Huaraz von einem schweren Erdbeben zerstört, bei dem etwa 10.000 Menschen den Tod fanden. Die Einwohner gaben jedoch nicht auf, bauten die Stadt wieder auf und heute ist die Stadt ein beliebtes Touristen-Ziel für Bergsteiger und Wanderer.

 

Quellen:

 

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