Double 8 Expedition: Schwere Vorwürfe

Double 8 Expedition: Schwere Vorwürfe

Shishapangma
By: Vijay Kiran

Expedition, die in 2014 drei Männer innerhalb einer Woche auf zwei verschiedene Achttausender (8013 Meter und Cho Oyu, 8210 Meter) hätte bringen sollen, ging seinerseits Einiges schief: Eine Lawine hatte damals die Extrembergsteiger Martin Maier, Sebastian Haag und Andrea Zambaldi mit sich gerissen. Von der Lawine, die sich am Shishapangma gelöst hatte, waren die beiden Alpinisten Ueli Steck, der sich der Exepditon „Double 8“ spontan angeschlossen hatte, sowie Benedikt Böhm verschont geblieben.

Schwere Vorwürfe nach Unglück bei Double 8 Expedition

Sie waren zunächst in Richtung der Verschütteten hinunter gegangen, um sie zu retten, kamen jedoch bald zu dem Schluss, dass die Rettungsaktion nichts bringen würde und zudem auch zu gefährlich sei. Nun erhebt Martin Maier, der die Lawine wie durch ein Wunder überlebt hatte, schwere Vorwürfe gegen Steck und Böhm. Sie hätten die Suche nach dem Ungkück bei der Double 8 Expedition zu schnell abgebrochen. Martin Maier, der die Lawine, die sich an einem der beiden Berge bei der Double 8 Expedition gelöst hatte, schwer verletzt überlebt hat, hat sich in einem Interview mit dem Magazin Bergsteiger erklärt. Zudem stand er in einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung Rede und Antwort zu seinen Vorwürfen gegenüber Ueli Steck und Benedikt Böhm.

Lies hier den gesamten Artikel der Süddeutschen Zeitung zu den Vorwürfen Martin Maiers bzgl. der Vorkommnisse bei der Double 8 Expedition:

 

 

 

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